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Wandern in Luxemburg
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Zur Wanderwoche im Deutsch-Luxemburgischen Nationalpark startete die Donnerstagswandergruppe des HWGHV-Zweigvereins Korbach, um den Deutsch-Luxemburgischen Felsenweg zu erwandern. Diese jährlich stattfindenden Wanderwochen sind sehr beliebt unter den Vereinsmitgliedern und bilden auch meist den Höhepunkt des Wanderjahres. Nach ca. 340 km war man am Ziel in Wallendorf. Von Bollendorf-Pont aus begann man alsbald mit einer 10 km langen Rundwanderung. Der Markierung einer blauen B 19 auf weißem Grund folgte man dem Fluss Sauer, dem Grenzfluss zwischen Deutschland und Luxemburg. Bald schon tauchten Felsformationen und Steigungen auf, die man so gar nicht erwartet hatte. Durch die Mandrack-Passage, einem steilen Fels, und entlang der Kalekapp und dem Rammelay ging es wieder hinunter in das Tal der Sauer.
Am nächsten Tag war eine lange Wanderung angesagt: In Weilenbach wurde die Sauer überquert, und weiter ging es steil bergauf zum Schloss Weilenbach, anschl. führte der Weg hinab in eine Schlucht zu den sog. Schweineställen. Weiter ging es an markanten Felsgebilden wie Türkenkopf und Falkenlay vorbei, ehe das Tal der Sauer erreicht wurde, diese wurde bei Fölkenbach überquert, um in Richtung
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Echternach weiterzuwandern. Dann begann ein steiler Anstieg zum Mullerthal-Trail mit dem roten M auf weißem Grund. Dieser Weg führte weiter zum Labyrinthe, auf den Perekop und zur Houllay und zum Amphitheater Breechkaul. Am nächsten Tag stand eine Rundwanderung an, die von der Heringer Mühle, zum Schiessentümpel, Schwarze Enz, Eulenburg (einem Fels) und weiteren zerklüfteten Felsformationen führte. Von Consdorf führte der Weg über dem Schelmenlay zum Parkplatz.
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Am sog. Ruhetag wurde die Stadt Luxemburg besucht. An erster Stelle stand die Besichtigung der Kasematten. Diese Befestigungsanlage ist ein beeindruckendes Monument. Eine geführte Altstadtbesichtigung schloss sich an und weitere Kleinode wie das Nationalgericht der Luxemburger, ,,Dicke Bohnen mit eingelegtem Judd”, probiert.
An den nächsten Wandertagen wurden noch weitere Ziele erwandert: wie die deutsche Seite des Nationalparks, das Gaybachtal mit Bischofskapp, Predigtstuhl, Muhmenlay und Eulenhorst. Auf der luxemburgischen Seite des Nationalparks waren die Irreler Wasserfälle, Teufelsschlucht, ,,Liboriuskapelle”, Echternach mit der Basilika St. Willibord Ziele der Wandergruppe, die am letzten Wandertag durch das Tal des Haupeschbaches zum Schloss Beaufort wanderten und die erfolgreiche und harmonische Wanderwoche damit beendete.
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. . . aber auch die beliebten Pausen kamen nicht zu kurz!
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